Vollbesetzt unhaltbar

Kinderhaus  3 setzt sich im Vereinsderby gegen die Aufsteiger mit einer starken Verteidigung durch und beweist einmal mehr, dass sie  sich höchstens selber schlagen können.

Rolf, der Coach der 3., konnte an diesem Wochenende wieder auf eine tiefere und vor allem gesündere Bank zurückgreifen. Zwar hatten die Drittvertretung zu Beginn ihre Anfangsschwierigkeiten, aber im Laufe des Spiels wurde es immer besser. Einige aus dem Team konnten in der letzten Woche noch aus gesundheitlichen Gründen nicht am Trainingsbetrieb teilnehmen. Daher war es nicht verwunderlich, dass die 3. etwas Zeit brauchte um wieder in ihren Rhythmus zu finden. Daher war es in dieser Zeit wichtig nicht zuweit in Rückstand zu geraten und vor allem FastBreaks zu unterbinden. Dies gelang  und am Ende des 1. Viertels stand es dann auch verdient für beide Teams 17:17.

Im zweiten Viertel wurde die Verteidigung umgestellt, was dazu führte , dass die 4. nur 8 Punkte machen konnte. Leider konnte daraus nur ein Vorsprung von 2 Punkte geholt werde, da auch die 3. in diesem Viertel Pech beim Abschluss hatte und durch viele Fouls und einigen Fehlwürfen von der Charity-line nur 10 Punkte machte.

Das 3. Viertel wurde dann spielentscheident.  Beide Teams scorten wieder . Die 3. jedoch  vier Punkte mehr als die 4. und zog somit in das Abschlussviertel mit einer 6 Punkteführung.

Hier hing noch die Erfahrung aus dem letzten Spiel gegen Emsdetten im Raum, bei der im letzten Viertel noch eine 12 Punkteführung verspielt wurde. Daher zog Kinderhaus 3 hier noch mal an und gewann das  Schlussviertel mit deutlichen  11 Punkten (6:17).

Die 4. spielte einen schnellen Ball und trat als Team auf. Besonders die Nummer 10 auf der Guard Position war stark. Die Dritte konnte aber auf mehr Erfahrung und eine tiefere Bank zurückgreifen. Inzwischen kann Coach Rolf auf drei verschiedene Verteidigungen zurückgreifen , auf Schnellangriffsspiele, wie auch auf Standards im Set-play. Das Alles plus die individuelle Stärke der Spieler dürfte auch in Zukunft für einige Siege gut sein, solange der Einsatz jedes Einzelnen weiterhin hoch bleibt!

Kategorien: Spielbericht

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